Berichte wie immer in der Reihenfolge des Eintreffens in der Redaktion.
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Was war denn da los? Mindestens 34 Grad im Schatten aber wo war Schatten????
Es war mörderisch in so kurzer Zeit von Kalt auf Heiß. Die für uns sehr ungewohnte Temperaturen aber nicht nur für uns den Zahn gezogen aber sich bei uns am meisten ausgewirkt.
Werner hatte Rücken und hat dann aber doch noch bis zur 18 durchgehalten.
Klaus konnte seine Putts nicht anbringen, alle knapp vorbei.
Andreas hatte nach seiner OP noch nicht die alte Spielstärke gefunden dafür aber viele Gräben.
Kurt unser bester kam so einigermaßen gut über die Runde.
René dem war es eindeutig zu heiß und er kam mit dem Wetter überhaupt nicht klar.
Joachim auch bei dem lief es nicht wie gewohnt, nach der Knie-OP konnte er nur unter Schmerzmitteln spielen.
Ja wir waren froh an diesem Spieltag überhaupt 6 Spieler auf den Platz zu bringen. Urlaub und Krankheiten haben unser Team arg reduziert
Wir sind ja alle optimistisch und hoffen auf die beiden letzten Spieltage in Waldhof und Donner Kleve denn diese Plätze liegen uns ja viel mehr….
Klaus Macke
Tea-Time 09:00 Uhr hiess es für uns am zweiten Spieltag in Haseldorf!
Das anfängliche „Oh Mist – das bedeutet sehr frühes Aufstehen“ änderte sich kurzfristig aufgrund der angesagten heissen Temperaturen in ein „Ein Glück dass wir so früh starten“
Somit begrüssten wir ab 08:00 Uhr die Spielerinnen auf der Anlage mit einem stärkenden Snack - besonderes Highlight zweifellos die erneut in CI-konform hergestellten Brote durch Christiane - welcher gleichzeitig einen offenen und sympatischen Austausch mit den anderen Spielerinnen ermöglichte.
Um 09:00 Uhr schickte uns Ute auf die Runde und überraschte alle Spielerinnen mit einem HSV Brillenputztuch für den notwendigen Durchblick – danke an Frauke für die entsprechende Organisation - und leistete darüber hinaus gemeinsam mit Iris über die gesamte Spielzeit einen wertvollen Beitrag zum Wohlbefinden aller durch die konstante Getränkeversorung und Wassernachschub zum Auffrischen der Cooling Towels. Nach 18 anspruchsvollen Löchern unter der heissen Sonne erreichten die Spielerinnen mit geröteten Gesichtern und einigen zusätzlichen Schweisstropfen das Clubhaus, wo Janine & Team mit einem hervorragenden Essen & Getränken für die nötige Stärkung sorgten.
Der Platz präsentierte sich in einem ausgezeichneten und sehr fair gemähten Zustand, welchen unsere Gastmannschaften – im Besonderen die Damen von Red Golf Quickborn – optimal für sich nutzten und ausgezeichnete Ergebnisse erspielten. Für uns war es sehr enttäuschender Tag und nahezu alle Spielerinnen bleiben deutlich hinter ihren Möglichkeiten und Leistungsvermögen.
Fazit:
Manchmal sind es nicht die Ergebnisse, sondern die gemeinsamen Erfahrungen, welche eine Saison und Team prägen. Somit gilt es nun für uns die gewonnen Erkenntnisse mitzunehmen und fokussiert sowie konstant zu arbeiten.
Wir nehmen die Verantwortung an und kommen stärker zurück.
Doris Schönhacker
Kapitänin HSV Damen AK 30
Nachdem man, am vergangenen Spieltag, dank unserer Carlos Kolumna, in neue journalistische Dimension sportlicher Berichterstattung vorgestoßen ist, wird es für alle nachkommenden Berichterstatter schwer, das Niveau zu halten. Ich versuche es trotzdem.
Nach zahlreichen medizinisch bedingten Absagen reisten die letzten, sieben Aufrechten nach Sülfeld. Dabei unterstützte Uwe, „The Back“, am Bag.
Wie einst im Filmklassiker „Die glorreichen Sieben“, ritten sie in das äußerst sympathische Dorf mit sehr sympathischen Gastgebern, um es von der Tyrannei der Bogeys, Doppelbogeys, Triplebogeys, Quadrupel Bogeys und zweistellig gespielten Bahnen zu befreien.
Das gelang nur bedingt, denn Alle hatten, wie einst bei der Hitzeschlacht von Lausanne, bei der Fussball WM 1954, mit der enormen Hitze zu kämpfen.
Das Beste vorweg, Alle haben überlebt.
Am Ende wurde man Tagesvierter in der nach wie vor hochspannenden Gruppe. Die glorreichen Sieben ritten mit 478 Schlägen nach Hause. Damit hatten sie sieben Schläge Rückstand auf den Zweiten (Sülfeld) und den Dritten (Weidenhof GP) aber auch 16 Schläge Vorsprung auf Siek/Ahrensburg GC, die Fünfter wurden. Oberalster GC brachte eine 455 nach Hause und gewann den Spieltag.
Somit ist die Tabellensituation vor dem vorletzten Spieltag die, dass man zwar Tabellenletzter ist, allerdings nur mit einem Schlag Rückstand auf das rettende Ufer des vierten Platzes, den im Moment Siek/Ahrensburg innehat und vier Schläge Rückstand zu Platz drei, auf dem im Moment Sülfeld thront. An der Tabellenspitze spielt Oberalster mit 16 Schlägen Vorsprung auf Weidenhof GP um den Aufstieg.
So ist es nun an der Zeit, am ersten Juli-Samstag, nach Siek/Ahrensburg zu reiten um vielleicht diesen Platz von der Tyrannei der Bogeys, Doppelbogeys, Triplebogeys, Quadrupel-Bogeys und zweistellig gespielten Bahnen zu befreien.
Denn es soll nicht gelten, was Yul Brynner als Chris zu Steve Mc Queen als Vin einst im Filmklassiker „Die glorreichen Sieben“ am Ende sagt: „Nur die Farmer konnten gewinnen. Wir haben verloren! – Wir verlieren immer!“.
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